Referenzfall: Lonza, Project Magicview

Hintergrund:

Die globale Organisation für Unternehmensdienstleistungen bietet interne Dienste in den Lieferantenprozessen, Order to Cash und Finanzen. Bevor das Dashboard umgesetzt wurde, haben sie sich mit dem Problem konfrontiert, nichtharmonisierte Definitionen, Systeme mit mehreren Quellen zu haben, die sehr viel Zeit in Anspruch genommen haben, um sich anzuschließen und die sehr komplex waren. Zusätzlich gab es gar keine Wahrheitsquelle, also passierte es, dass die durchgeführten Diskussionen auf mehreren verschiedenen Fundamenten beruhten.

Um die Situation deren angebotenen Dienstleistungen zu verbessern, haben sie ein Projekt angefangen, dessen Ziel es war, ein automatisiertes Dashboard zu erstellen, das 80 KPI messen konnte und das in vier Kategorien eingeteilt war: Kosten, Personen (Kunden und Angestellte), Effizienz und Qualität.

Wichtigste Herausforderungen:

Die Herausforderungen dieses Projektes bestanden darin, eine Möglichkeit zu finden, in der die 80 KPI gemessen werden konnten, ohne die Dashboard-Benutzer mit zu viel Information zu überhäufen. Darüber hinaus sollte ein Weg gefunden werden, um sich an verschiedene Technologien zu verbinden und die gesamte Information zusammen zu bringen. Da Systeme mit mehreren Quellen verwendet wurden, führte dies zu einer Komplexitätserhöhung der Stammdatenverwaltung.

Ansatz:

Sereviso hat eng mit den Interessenvertretern gearbeitet und die bestimmten Anforderungen für jede Kennzahl genau angegeben. Quellen, Filter und weitere Einstellungen wurden vor dem Start der Entwicklung identifiziert, um Doppelarbeit zu vermeiden. Mit der Hilfe von Standardverbindungen wurden die Quellen relativ rasch verbunden und in einer SQL Server Datenbank geladen, wo die Sammelpunkte und Datentransformation stattfinden.

Figure 1: system setup
Figure 1: system setup
Die Daten sind anschließend mit Microsoft PowerBI visualisiert. Da 80 KPI eine Menge Information enthält, musste das Dashboard sorgfältig gebaut und vollständig durchdacht werden, sonst hätten sich die Benutzer leicht überinformiert gefühlt. Somit wurde das Dashboard einfach behalten und zeigte nur die relevanten Daten auf einer Seite. Mehrere Drill-Down Schichten ermöglichten einen schnellen Überblick hinsichtlich der besten und schlechtesten Kennzahlen und dennoch die nötigen Details zur Identifizierung der Ursache für die gute und schlechte Performance.
Figure 2: Dashboard setup

Wert für Lonza:

  • Weniger Zeit für Berichterstattung, da manuelle Anstrengung ausfällt
  • Selbstbedienungsfunktionen: man kann die Berichte mit Live-Daten wann immer visualisieren, ohne jemanden darum zu bitten, Daten zu liefern. Man kann sich jederzeit informieren.
  • Erstellung eines internen Benchmarkings
  • Einzige Wahrheitsquelle

Über den Kunden:

Lonza ist ein Weltmarktführer in Biowissenschaften, mit dem Hauptsitz in Basel, Schweiz, über 100 Standorten und Büros weltweit und circa 14.500 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Pharma, Gesundheitswesen und Ernährung.

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